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Die Bärensteiner Friedenseiche
Samstag, 23. April 2011
Am 10. Juni 1871 beschloss der Gemeinderat von Dorf Bärenstein, anlässlich eines verordneten Dankfestes nach dem im Deutsch-Französischen Krieg errungenen Sieg,

„dass an diesem Tage, zum Andenken an den für Deutschland so glücklichen Friedens- Abschluß mit Frankreich, und als Symbol deutscher Kraft und Einigkeit eine Eiche auf einen dazu geeigneten Platze in der Dorfflur unter entsprechenden Feierlichkeiten angepflanzt werde“.

Die heute stattliche Eiche an der August-Bebel-Straße, am früheren Abzweig zum Bielatal, wurde am 18. Juni 1871 gepflanzt. Am gleichen Tag erfolgte die Pflanzung der Friedenseiche neben der Post- Distanzsäule auf dem Markt der Stadt Bärenstein, welche 1997 wegen einer Baumkrankheit leider gefällt werden musste.
Viele Besucher und Wanderer, aber sicher auch die meisten Bärensteiner, gehen an dem Baum vorüber, ohne den Anlass seiner Pflanzung zu kennen. Schon der Heimatforscher Arthur Klengel hatte die Aufstellung einer schlichten Gedenktafel angeregt.
Der örtliche Fremdenverkehrs- und Heimatverein hat diesen Gedanken aufgegriffen und befürwortet. Mit Hilfe und Unterstützung von Uwe Eberth konnte der Bildhauer Mario Nitschke die Herstellung dieses Gedenksteines ausführen, die Aufstellung erfolgte am 12. April 2011.

Die Bilder der Gedenksteinaufstellung finden Sie in der Galerie.

 

Text und Fotos: Helmut Richter
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 23. April 2011 )
 

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